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Rubrik: Omas beste Haushaltstipps

Omas Haushaltstipps für die richtige Lagerung von Obst und Gemüse

Vor einigen Jahren kam ich ins Grübeln, dass sich Omas Möhren bis zu einem viertel Jahr länger hielten, als unsere Karotten im Kühlschrank. Seit dieser Zeit lagern wir alle Gemüse- und Obstsorten, die in unserem Garten angebaut werden nach Omas und Opas Ratschlägen. Und - wir hätten es uns fast denken können - da Oma früher keinen Kühlschrank kannte, verließ so einiges den Kühlschrank. Schöner Nebeneffekt: spart auch jede Menge Strom!


Ratschlag So lagerte Oma ihr Obst und Gemüse
Tipps für die richtige Lagerung der Äpfel:
Tipps für die richtige Lagerung von Möhren, Roter Bete, Petersilienwurzeln und Winterrettichen:

Für dieses Gemüse hatten wir schon viele Tipps ausprobiert, von in der Plastikverpackung lassen bis raus aus der Verpackung und rein in eine Plastikdose. Wir haben sogar eine spezielle Dose von Tupper ausprobiert. Die schnitt von allen vorangegangen Versuchen am besten ab. Nach 2 Wochen waren die Möhren immer noch knackig, fingen aber langsam an zu schimmeln, weil sich in der Büchse Kondenswasser angesammelt hatte. Das hätte sicher auch noch vermieden werden können, wenn die Büchse nicht hinter ans Kühlaggregat geschoben oder ausgewischt worden wäre.

Unser Ergebnis aller Versuche: Omas Tipp funktionierte am besten - raus aus dem Kühlschrank, rein in ein Gefäß mit Sand, ganz normaler Sandkastensand reicht aus. Das können Sie sogar Ihre Kinder machen lassen. Einfach ein ausreichend großes Gefäß nehmen, den Boden mit Sand bedecken, eine Schicht Karotten rauf, dann mit Sand abdecken usw. bis alle Möhren eingebuddelt sind.

Unser Opa macht die Möhrenlagerung noch unkomplizierter: so wie die Möhren ausgegraben werden, wandern Sie in einen Eimer, wenn alle drin sind kippt er Sand rauf, bis der Eimer voll ist, kurz am Eimer gerüttelt, damit der Sand noch in die Zwischenräume rutscht, eventuell noch mal ein wenig Sand aufgefüllt, damit auch die obersten Möhren bedeckt sind – fertig – ab in den Keller.

Die Möhren sollten Sie so kalt wie möglich stellen, aber frostfrei. Der Sand sollte ganz leicht feucht sein, aber nicht nass, sonst haben Sie innerhalb weniger Tage ungenießbaren Möhrenmatsch.

Möhren werden bei uns in einer Schüssel mit Sand im Keller gelagert

Bei uns bilden Karotten und Rote Bete bei längerer Lagerung wieder neues Kraut aus, obwohl es vor der Einlagerung abgedreht wurde. Sollten Sie also auch beobachten, wie es in Ihrem Gefäß anfängt wieder zu grünen – siehe unser Foto mit der roten Schüssel – keine Panik, Ihren Möhren geht es super, der Sand ist weder zu nass noch zu trocken, Ihre Karotten sind noch knackig frisch.

Bei der Roten Bete verfahren wir genau so wie bei den Möhren. Das Gefäß ist etwas größer, weil wir davon reichlich anbauen und essen.

Rote Bete wird bei uns in einer Sandwanne im Keller gelagert

Die Folie ist normalerweise nicht notwendig. Da unser Lagergefäß aber unten ein paar Löcher hat, und der Sparhaushalt von Natur aus faul ist und im Früher keine Lust hat, den durchgerieselten Sand zusammen zu kehren, haben wir die Wanne kurzerhand mit Folie ausgelegt.

Wir lagern die Rote Bete in diesem Behälter in unserem Natursteinkeller bei ca. 8 Grad. Bekommt die Rote Bete schwarze Flecken ist die Lagertemperatur zu niedrig. Bei Lagertemperaturen über 6 Grad liegen Sie auf der sicheren Seite.

Auf diese Weise lagern wir die Rote Bete bis März / April. Hier gibt es allerdings zu beachten, das die Garzeiten mit zunehmender Lagerzeit auch immer länger werden. Die 1. Ernte (Ende Juli / Anfang August) braucht ca. 20-30 Minuten, je nachdem wie bissfest man das Gemüse haben will. Ende März brauche ich zum Garen im Dampfgarer ca. eine Stunde für die Rote Bete. Aber so richtig weich wird die Rote Bete trotzdem nicht, obwohl die Knollen noch richtig knackig und nicht runzelig sind.

Omas Tipp: Petersilienwurzeln und Winterrettiche können Sie genau so in Sand packen. Hier können wir allerdings keine praktischen Erfahrungen beisteuern, die beiden Sachen finden in unserem Haushalt (noch) keine Anwendung/ Esser.

Tipps für die richtige Lagerung von Salat:

Omas Tipp: Den Strunken frisch anschneiden und in eine Schüssel mit Wasser stellen. Dabei sollte nur so viel Wasser in der Schüssel sein, dass der Strunken im Wasser steht, aber die Blätter noch nicht ins Wasser eintauchen.

So sieht Omas Haushaltstipp im Sparhaushalt aus:

Der Strunken des Salates wird in eine Schüssel mit Wasser gestellt und kommt so in den Kühlschrank.

Wir nehmen eine Schüssel die geringfügig kleiner ist als der Salatkopf. So steht der Salat ohne umzufallen in der Schüssel und die Blätter haben keine Möglichkeit ins Wasser zu rutschen. Gelagert wird das Ganze dann im Kühlschrank.

Da wir im Garten selber Salat anbauen und fast nie kaufen, passiert das aber sehr selten. Normalerweise ernten wir den Salat erst wenige Minuten vor der Zubereitung. Im Kühlschrank landet er dann nur, wenn plötzlich etwas dazwischen kommt und die Salatmahlzeit auf den nächsten Tag verschoben werden muss. So haben wir für diese Methode der Lagerung nur einen Erfahrungswert für knapp 2 Tage. Bis dahin war der Salat aber noch topp frisch und in Ordnung.

Tipps für die richtige Lagerung von Lauch / Porree:

Der Lauch kann im Winter im Beet lagern.

Omas Tipp: Gar nicht erst abschneiden im Herbst, sondern im Beet über Winter stehen lassen. Lauch stören Minusgrade und Schnee nicht. Also im Winter erst ernten, wenn es Lauch zum Mittag geben soll.

Wir haben den Lauch testweise so lang stehen lassen, bis er im 2. Jahr Samen gebildet hat.

Da unser Garten direkt am Haus ist, musste das der Sparhaushalt natürlich glatt ausprobieren. Skeptisch waren wir allerdings, ob man den Lauch wirklich nicht abdecken oder anderweitig vor Frost schützen muss. Von anderen Leuten hatten wir nämlich gehört, dass sie den Lauch mit Stroh abdecken. Da die Winter bei uns zunehmend milder werden, haben wir uns letztlich dafür entschieden, es ohne Abdecken zu probieren. Dieser Lagertipp hat sich in den letzten Jahren auch immer super bewährt – bis Ende Februar, dann war immer alles alle. Dadurch blieb aber immer die Frage ungeklärt, wie lange der Lauch durchhält und wie lange er genießbar ist.

Deshalb haben wir im Winter 2006/2007 einen "Langzeittest" durchgeführt. Also durchhalten tut er immer noch (12.08.2007), wir versuchen gerade Samen daraus zu ziehen (siehe Foto rechts). Geschmacklich war der Lauch Anfang Mai noch gut, aber nicht mehr wirklich eine Gaumenfreude. Der Lauch war so hart und faserig, dass ich kurzerhand noch ein 2. Gemüse gekocht habe. Schließlich wollte ich mit meinen Experimenten ja niemanden im Sparhaushalt umbringen – an wem soll ich denn sonst künftig meine Tests durchführen?!
(Ergänzung Januar 2009: eine Woche -15 Grad waren zu viel des Guten ohne Abdeckung - alles erfroren und ungenießbar.)

Geld - Spartipp aus unserem Haushalt Der Test brachte gleich noch einen weiteren Sparer - Vorteil: Wir wissen zwar noch nicht genau, wie viele Pflanzen aus einer einzelnen dieser selbstgezogenen Samenkugel entstehen, aber vermutlich mehr als unser Haushalt essen kann. So sparen wir uns ohne zusätzlichen Aufwand wieder einige Cent beim Samenkauf im nächsten Frühjahr.

Den Samen, den wir verwenden, ist der Samen, des Samens, des Samens ... also sehr alt - könnte glatt von Oma sein. Deshalb haben wir keine Ahnung, was das für eine Sorte Porree ist. Vermutlich Winterporree - hält ja im Winter ohne Abdecken durch.

Wenn Sie Samen kaufen müssen, dann hilft Ihnen ein kleiner Blick auf die Tüte. Steht bei dem Erntezeitraum November bis Februar, haben Sie Winterporreesamen. Ist irgend etwas zwischen August und Dezember angegeben, handelt es sich voraussichtlich um Sommer- oder Herbstporree.

RatschlagOmas Rat für diesen Fall: zum angegebenen Zeitpunkt ernten und eng aneinander gelegt und eingeschlagen im kühlen Keller lagern. Sie können natürlich auch einen Härtetest wie wir durchführen - den Lauch im Beet stehen lassen, eventuell mit Stroh abdecken und auf einen milden Winter hoffen. In dem Fall sollten Sie aber auf keinen Fall vergessen, uns ein Mail mit dem Ergebnis zu senden - solche Tests interessieren uns immer!

Tipps für die richtige Lagerung von Knoblauch und Zwiebeln:

Omas Tipps: Zwiebeln und Knoblauch haben prinzipiell nichts im Kühlschrank zu suchen, sollten kühl, trocken und dunkel lagern. Am besten bewährt hatten sich - schon bei der Uroma - die Tontöpfe. Der Deckel dieser Gefäße sollte ein paar Löcher haben, damit Luft rankommt.

Knoblauch haben wir in einem schmucken Tongefäß.

Dieses Gefäß gab es recht preiswert in einer ganz normalen Haushaltswarenabteilung. Der Hersteller hat sogar an die Öffnungen im Deckel gedacht, also absolut ideal für die Lagerung des Knoblauches - trocken, dunkel, aber nicht luftdicht.

Zwiebeln lagern wir im traditionellen Tongefäß.

Den alten Tontopf für unsere Zwiebeln haben wir bei Opa abgestaubt. Da der dazugehörige Deckel aber keine Luftlöcher hat, schützen wir die Zwiebeln mit einem (luftdurchlässigen) Geschirrtuch vor dem Licht. Wer auch gern so einen Topf hätte, aber bei Oma und Opa nicht fündig wird, sollte es einfach mal auf dem nächsten Bauern- und Trödelmarkt versuchen.

Unser altes Bauernhaus hat zum Glück noch einen kalten Vorratsraum direkt neben der Küche. Dadurch ist es für uns gar kein Problem Zwiebeln, Knoblauch und andere Lebensmittel trocken, dunkel und kühl zu lagern. Modernen Häusern fehlt leider oft so ein Raum überhaupt oder es gibt ein Lagerraum, der aber viel zu warm ist. In solchen Fällen können Sie nur schauen, ob Sie durch eine andere Raumaufteilung oder Umbauarbeiten in Ihrer Wohnung einen Bereich schaffen können, der unbeheizt bleiben kann.

Tipps für die richtige Lagerung von Tomaten:

Die Tomaten müssen vor dem ersten Bodenfrost abgenommen werden und reifen in warmen Räumen nach

Omas Lagertipps: Tomaten erst dann abnehmen, wenn sie gegessen werden sollen bzw. reif sind. Sollten die ersten Bodenfröste drohen, bevor die letzten Tomaten reif sind, dann die restlichen Tomaten einfach abnehmen und im Vorratsraum ins Regal legen. Die Tomaten reifen nach und können in wenigen Tagen gegessen werden. Zum Nachreifen die Tomaten nicht in den Kühlschrank legen, der ist zu kalt. Die Tomaten sollten nicht neben Gurken liegen, sonst werden die Gurken schnell runzlig. Außerdem sollten die Tomaten täglich kontrolliert werden, damit keine faul werden bzw. die faulenden Tomaten gleich aussortiert werden können.

Genau so macht es der Sparhaushalt jetzt auch. Wenn wir außerhalb der Saison Tomaten kaufen, wandern die allerdings in den Kühlschrank, weil wir in der Regel reife Früchte kaufen und die sonst schneller schlecht werden, als wir sie essen können.


Tipps für die richtige Lagerung von Kürbis:

Einmal angeschnitten, muss der Kürbis verarbeitet werden.

Omas Tipp: Der Kürbis kann nach der Ernte (September/Oktober) bis ca. Dezember in einem kühlen, aber frostfreien Raum gelagert werden. Einfach hinlegen und liegenlassen – fertig.

Zum Glück hat die Oma gesagt: "kann". Wir haben nämlich so ein leckeres Rezept für einen Kürbisauflauf aus der Nachbarschaft bekommen, dass unsere Kürbisse immer schon alle sind, wenn die anderen anfangen Ihre Kürbisse zu ernten.

Geld - Spartipp aus unserem Haushalt Auch hier sparen wir uns ohne zusätzlichen Aufwand wieder einige Cent beim Samenkauf im nächsten Frühjahr, in dem wir uns von einem der Kürbisse ein paar Kerne trocknen und im nächsten Frühjahr aussäen.

Soweit der Rat von Oma. Nach der Veröffentlichung des Tipps erreichte uns ein Mail mit zusätzlichen Tipps zur Lagerung von Kürbissen von Ulla Grall von www.Bio-Saatgut.de Das ist ein Shop mit super Insiderwissen und Saatgut von mehr als 900 Sorten ausgewählter Gemüse, Kräuter, Wildkräuter und Blumen. Allein der Kürbis ist dort mit ca. 60 Sorten vertreten.

Ulla Grall schrieb:
"... Mir ist jedoch bei den Hinweisen zum Lagern von Kürbissen aufgefallen, dass hier Ihr Rat nicht so ganz perfekt ist.
Kürbisse haben, abhängig von der Sorte, unterschiedliche Haltbarkeitszeiten. Lange haltbar sind vor allem die Früchte der Familien Moschata, nur teilweise die Maxima und die Pepo (zu den Pepos gehören auch die Zucchini, Zucchetti, Rondini, Kürbchen und die meisten Sommerkürbisse, die jung geerntet und "unreif" verzehrt werden).

Lagerkürbisse sollte man auf keinen Fall zu kühl aufbewahren, da sie sonst schneller zu faulen beginnen. Ideal wären 12 bis 16 Grad. Wer keinen Raum mit diesen Temperaturen zur Verfügung hat, lagert Kürbisse besser wärmer als kälter, bis hin zu Zimmertemperatur. Für den Hausgärtner könnte der Platz auf dem Kleiderschrank im Schlafzimmer ausreichend Lagerfläche bieten. Warm gelagerte Kürbisse trocknen natürlich stärker aus und die Schale wird ebenfalls härter.

... Ich habe die Erfahrung gemacht, dass, wenn der Stängel sich von alleine löst, es höchste Zeit ist, den Kürbis in der Küche zu verarbeiten ...

... So lecker die Moschuskürbisse sind – es wäre bestimmt ein Fehler sich auf diese zu beschränken!! Erwähnen will ich als Beispiel nur den etwa faustgroßen „Jack be Little“, der zu den C. pepo gehört, sich aber trotzdem ausgezeichnet lagern lässt, zudem durch sein kleines Format ausgesprochen dekorativ ist und der, gewürfelt und in Butterschmalz gebraten, zu meinen Favoriten in der Küche zählt."

Anmerkung vom Sparhaushalt: Moschata, Maxima und Pepo sind die lateinischen Namen von Kürbisfamilien. Z.B. Steht Moschata für alle Moschuskürbisse. Wenn Sie also im Shop in der Suche "Moschata" eingeben, erhalten Sie als Ergebnis alle Kürbisse angezeigt, die in diese Familie gehören. Auf den ersten Blick trägt keiner der Kürbisse den Namen Moschata. Klicken Sie aber einen der angezeigten Kürbisse an, erscheint in der Detailinformation auch der lateinische Name "... moschata". Der Kürbis "Chirimen" gehört zum Beispiel zu den Moschata und ist 3 bis 7 Monate haltbar.

Hat man im Garten nebeneinander mehrere Kürbissorten, kommt es fast immer zur Verkreuzung. D.h. man erhält nicht mehr die gleiche Sorte wie gesät. Das kann ein Verlust an Geschmack und Lagerfähigkeit ergeben.

Reste von einem angeschnittenen Kürbis können Sie nur kurzfristig im Kühlschrank lagern. Um ihn länger haltbar zu machen, können Sie ihn einfrieren oder einkochen. Nach dem Auftauen erhalten Sie aber kein festes Fruchtfleisch mehr. Dieser Kürbis ist also zur Herstellung von Kompott nicht mehr geeignet, für die Zubereitung eines Auflaufes aber geradezu ideal. Das Kürbisfleisch können Sie in Stücke geschnitten roh einfrieren, er muss vorher nicht aufgekocht werden.

Tipps für die richtige Lagerung von Erdbeeren:

Omas Tipps: Bei Erdbeeren ist es egal, mit welchen anderen Gemüse- und Obstsorten Sie gemeinsam gelagert werden, einfach konstant kühl lagern, dann halten Sie am längsten. Zerschneiden und Einzuckern hilft auch sehr gut gegen das schnelle Faulen. Für die Vorratshaltung können Erdbeeren zu Marmelade verarbeitet, aber auch eingefroren oder eingeweckt werden.

Tipps für die Lagerung von Radieschen:

Omas Tipp: Radieschen halten sich sehr gut in Wasser. Einfach das Grün abschneiden, waschen und in ein Gefäß (z.B. ein Glas) mit Wasser tun.

Das machen wir jetzt bei längerer Lagerung auch so, hat aber ein paar Nachteile:

Wer also die Radieschen zum Garnieren benötigt, sollte von diesem Tipp Abstand nehmen. In diesem Fall ist es wohl am besten, die Radieschen frisch zu kaufen. Geht das nicht, packen Sie die Radieschen in eine Plastikdose ohne anderes Obst. Ist die Zeit bis zum Garnieren so lang, dass die Radieschen doch schon runzelig werden, legen Sie die Radieschen erst wenige Stunden vor der Zubereitung ins Wasser. So verlieren die Radieschen nur geringfügig an Farbe und werden wieder schön knackig frisch.

Geheimtipp für die Garnierung mit Radieschen in Rosenform Geheimtipp: Radieschen, die in Form einer Rose dekoriert werden sollen, sehen besonders schön aus, wenn sie diese nach dem Zuschneiden noch eine Weile ins Wasser legen. Die "Rosenblätter" saugen sich dabei voll Wasser und erzeugen so den Eindruck einer wunderschön geöffneten Rosenknospe.

Der Sparhaushalt will mit der nächsten eigenen Ernte den Test machen, ob man Radieschen wie Möhren auch in den Sand packen kann. Sobald es da ein Ergebnis gibt, werden wir das an dieser Stelle ergänzen.

Tipps für die richtige Lagerung von Südfrüchten:

Omas Tipp: Na Mädel, dass must Du einfach mal ausprobieren, das meiste gab´s doch damals noch gar nicht und wer konnte sich denn sowas früher schon leisten?!

Irgendwo habe ich mal gehört oder gelesen, dass Südfrüchte normalerweise auch nicht in den Kühlschrank gehören. Da wir aber nur einmal in der Woche einkaufen, würde uns einiges schneller schlecht werden und müsste weggeschmissen werden. Das passt natürlich wieder überhaupt nicht zum Geld sparen. Außerdem wäre dann der ganze Arbeitsbereich in der Küche zugestellt. Deshalb lagern wir von Zeit zu Zeit auch Südfrüchte im Kühlschrank. Aber auch da ist dann wieder die Frage, was sich mit wem verträgt.

Bei der Lagerung im Kühlschrank richten wir uns nach der Ethylenverträglichkeit bzw. der Etylenunverträglichkeit der Lebensmittel. Die Liste mit Omas Tipps, was sich mit wem verträgt oder nicht, haben wir unter Lagerbedingungen im Lagerraum - Ethylenproduktion / Ethylenverträglichkeit veröffentlicht.

RatschlagWenn Sie sich auch die vielen Obst- und Gemüsesorten nicht alle merken können, drucken Sie sich die Tipps aus und heften sich dieses Blatt wie wir mit einem Magneten an den Kühlschrank. So haben Sie nach jedem Einkauf die Tipps gleich zur Hand.



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